Compliance-Kommunikation To Go

Key Learnings To Go

Key Learnings aus der aktuellen Studie zur Compliance-Kommunikation auf einen Blick:

Unternehmen haben aktuell noch erheblichen Spielraum, mit professioneller Kommunikation die Wirksamkeit und damit die Reputationsleistung ihres Compliance-Managements zu steigern.

 

  1. ZUSAMMENARBEIT VON UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION UND COMPLIANCE-MANAGEMENT VERBESSERN
    Um das Potenzial einer internen Integritätskultur und externen Reputationssicherung wahrzunehmen, müssen die inhaltlichen und organisatorischen Schnittstellen zwischen Unternehmenskommunikation und Compliance-Management systematisch integriert werden. Das bedeutet bereichsübergreifende Zielbilder und eine effiziente Ressourcenallokation, um Wahrnehmungs-, Vermittlungs- und Aktivierungsziele wirksam realisieren zu können.
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  2. INFORMATIONEN UND BOTSCHAFTEN IN NEUEN – AUCH INTERAKTIVEN – FORMATEN BEREITSTELLEN
    Das Wissen, dass interaktive Formate wirkungsvoller sind als One-Way-Kommunikation ist präsent, wird aber nicht in die Praxis umgesetzt. Compliance wird nicht als relevanter Impuls eines Kulturwandels hin zum Integritätsverständnis erlebbar gemacht, sondern überwiegend als Informationsverpflichtung. Damit wird die Chance verspielt, über innovative Kommunikationsformate ein werteorientiertes Selbstverständnis zu etablieren und agile Entscheidungsprozesse zu sichern.
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  3. SICHER DURCH UNSICHERES TERRAIN – FÜHRUNGSKRÄFTE ENABLEN
    Eine zukunftsfähige Führungskräftekommunikation mit konsequenter Anbindung an die Unternehmenswerte bildet das Fundament
    für den langfristigen Aufbau und Schutz einer stabilen Unternehmensreputation. Dazu bedarf es eines leistungsfähigen Organisations-designs und eines pragmatischen Botschaften-Sets, um Führungskräfte für diese Aufgabe fit zu machen.

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